als Landtagsabgeordneter und Heidenauer FDP-Stadt- und Kreisrat kämpfe ich für die Interessen der Bürger und Unternehmer unserer Region. Seit 2005 verknüpfe ich schon als Mitglied des FDP-Landesvorstands Kommunal- und Landespolitik. Im Jahr 2008 haben mir 28,7 Prozent der Wähler bei der Bürgermeisterwahl meiner Heimatstadt Heidenau ihr Vertrauen geschenkt. Zur Stadtratswahl bekam ich von allen Kandidaten die meisten Stimmen. Für dieses Vertrauen möchte ich mich bedanken.
In den kommenden Jahren möchte ich mit möglichst vielen Bürgern und Unternehmern unserer Region sprechen, um ihre Interessen auch nach Dresden tragen zu können. Wir brauchen eine solide Infrastruktur, gute Schulen, ein bemerkenswertes Kita-Angebot und einen gesunden Mittelstand. Nicht zuletzt die Nähe zu Dresden und die wunderschöne Landschaft unserer Heimat sind Punkte, die für ein weiteres Aufblühen unserer Region sprechen. Dafür werde ich mich einsetzen.
Ihr
Norbert Bläsner
Bürgersprechstunde
Norbert Bläsner lädt in Sebnitz zum Gespräch
Die nächste Bürgersprechstunde des FDP-Landtagsabgeordneten und -kreisrats Norbert Bläsner findet am
Dienstag, 07. September 2010,
von 18.00 bis 18.45 Uhr, im
statt. Um Wartezeiten zu vermeiden, wird um eine kurze Anmeldung im FDP-Regionalbüro Pirna unter Tel. 03501 – 58 28 40 gebeten.
Herzlich willkommen sind Interessenten auch in der anschließenden Ortsverbandssitzung der FDP Sebnitz ab 19.00 Uhr im Gasthof „Hertigswalde“, an der Norbert Bläsner als Gast teilnehmen wird.
Aktion "Perspektivwechsel"
Spiel, Spaß und Diskussionen: Norbert Bläsner ist einen Nachmittag zu Gast im „Haus der Kinder“ in Pirna
Wer hat zuerst die richtige Zahl, um seine Blume weiter auszumalen? Eifrig würfelt Norbert Bläsner mit den vier Schülern im „Haus der Kinder“ um die Wette. Das Spiel ist der Abschluss der Sozialpädagogischen Tagesgruppe für Sechs- bis Zwölfjährige, die nicht im Heim leben, sondern dort nur stundenweise am Nachmittag betreut werden. Nachdem diese nach Hause gegangen sind, besucht Norbert Bläsner auch die Wohngruppen des Pirnaer Kinderheims, in dem er im Rahmen der diesjährigen Aktion „Perspektivwechsel“ der Liga der Freien Wohlfahrtspflege am 23. August einen Nachmittag lang zu Gast ist. Heimleiter Christfried Wutzler warnt während des Rundgangs im Heim vor: „Wenn unbekannte Gäste auftauchen, kann es durchaus passieren, dass die Situation schwierig wird.“
Im Mai hatten sich die europäischen Regierungschefs auf eine Zweckgemeinschaft geeinigt, um mit bis zu 440 Milliarden Euro insolventen Euro-Ländern helfen zu können. FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger warnte im Interview mit dem "Hamburger-Abendblatt" davor, einen ständigen Rettungsfonds zu schaffen: "Wir wollen keine Transferunion. Mit uns wird es keinen Länderfinanzausgleich auf europäischer Ebene geben."
FDP-Stadtrat Wolfgang Seltmann für ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet
Wolfgang Seltmann
Innerhalb kürzester Zeit erhielt Wolfgang Seltmann, Stadtrat der FDP in Heidenau, zwei Auszeichnungen für sein ehrenamtliches Engagement als Schatzmeister des Heidenauer Sportvereins. Vor über zehn Jahren hatte er das Amt übernommen und stellte die Finanzen wieder mit enormen Fachwissen auf solide Füße; erst kürzlich zog sich der 77-Jährige aus der aktiven Vereinsarbeit zurück. Als Dankeschön für seine jahrelange Arbeit erhielt Wolfgang Seltmann im Juli die Ehrenplakette des Kreissportbundes Sächsische Schweiz – Osterzgebirge; das Sächsische Staatsministerium für Kultus und Sport verlieh ihm am vergangenen Freitag, 27. August, den „Joker im Ehrenamt“. Norbert Bläsner, sportpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag und ebenfalls Stadtrat in Heidenau gratuliert Wolfgang Seltmann herzlich zu den Auszeichnungen: „Nur durch so engagierte Menschen wie Wolfgang Seltmann ist das vielfältige Angebot der Sportvereine überhaupt möglich. Ich freue mich, dass seine Verdienste insbesondere für Heidenau nun noch einmal gebührend gewürdigt worden sind.“
Heidenauer Stadtrat
FDP-Fraktion bringt Antrag "Stadtzentrum Heidenau stärken" in den Stadtrat ein
Nach mehreren Gesprächen mit Vertretern der Interessengemeinschaft "Stadtzentrum" hat die FDP-Fraktion im Stadtrat Heidenau den Antrag "Stadtzentrum Heidenau stärken" erarbeitet und wird diesen in der kommenden Stadtratssitzung am 26. August 2010 einbringen. Dazu erklärt Norbert Bläsner (MdL), Vorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion in Heidenau:
"Heidenaus Innenstadt muss endlich ein lebendiges Ortszentrum werden. Mit der Bepflanzung und Wiederherrichten der Sitzbänke haben die Händler bereits großes Engagement gezeigt, um den Aufenthalt in der Innenstadt angenehm zu gestalten. Jetzt ist die Stadt Heidenau gefordert, endlich zu handeln und - unterstützt durch den neu eingesetzten Zentrumsmanager - die Attraktivität Heidenaus und den Einzelhandel zu fördern. Mit unserem Antrag fordern wir dabei keine Wunder, sondern einfach umzusetzende Standards wie einkaufsnahe Parkmöglichkeiten für Kunden, eine öffentlichswirksame Ausschilderung des Stadtzentrums, Werbung für die Innenstadt und der dort ansässigen Händler und Gewerbetreibenden, aber auch für neue Interessenten, sowie einen ansprechenden Wochenmarkt. Eine äußerst schwierige Aufgabe ist die Beseitigung des Leerstands: Doch auch hier muss die Stadt nach Lösungen suchen, damit insbesondere die Schandflecken aus der Innenstadt verschwinden. Wir als FDP-Fraktion wollen mit unserem Antrag nicht nur die heimische Wirtschaft unterstützen, sondern möchten vor allem auch, dass die Heidenauer und ihre Gäste wieder gern durch die Innenstadt bummeln und dort alles finden, was sie im täglichen Leben so brauchen.“ (Heidenau/17.08.2010)
Bildung
Mitteldeutsches Abitur als Vorstufe zum bundeseinheitlichen
Ein gemeinsames Abitur von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen fordert die FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag. „Wir brauchen eine abgestimmte mitteldeutsche Lösung“, sagte FDP-Bildungspolitiker Norbert Bläsner der „Leipziger Volkszeitung“. „Gerade wegen guter Pisa-Ergebnisse steht Sachsen in der Pflicht, hier eine Vorreiterrolle zu übernehmen.“
Bläsner nannte die Vergleichbarkeit der Abiturprüfungen über Ländergrenzen hinweg als Ziel – sogar bundesweit. Das einheitliche mitteldeutsche Abitur sei dazu ein Zwischenschritt, sagte Bläsner: „Auf mittlere Sicht wird an einer Vereinheitlichung des Abiturs kein Weg vorbeiführen.“
Von der Zeitung auf das Beharrungsvermögen der Kultusbürokratie angesprochen, da Beamte in den jeweiligen Kultusressorts Kompetenzverlust fürchteten, sagte Bläsner: „Wenn wir den politischen Willen haben, müssen wir ihn auch gegen den Widerstand von Bürokraten durchsetzen.“
(Leipzig/16.08.2010)
Liberale Argumente
Die neue sächsische Oberschule kommt
Mit der umfangreichsten Struktur- und Qualitätsreform seit den frühen neunziger Jahren macht die Koalition aus CDU und FDP die sächsische Schule noch besser. Kern dieser Reform sind die Entwicklung der Mittelschule zur Oberschule – ein Name, der nicht zufällig entstanden ist – und die Schaffung von mehr Durchlässigkeit zwischen den Schulformen. Dazu kommen eine stärkere Leistungsorientierung, das bessere Erkennen von Talenten und eine zielgerichtete Vorbereitung auf Beruf oder Studium. Detailliertere Informationen dazu finden Sie im Flyer "Liberale Argumente: Die neue sächsische Oberschule kommt" der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag. Die Broschüre ist auch in Kürze im FDP-Regionalbüro in Pirna erhältlich.
Bildung
2,0-Bildungsempfehlung stärkt Gymnasien und künftige Oberschulen
Mit dem morgigen Beginn des neuen Schuljahres in Sachsen gilt auch erstmals die neue Bildungsempfehlung. Danach ist künftig ein Notendurchschnitt von 2,0 oder besser aus den Fächern Mathematik, Deutsch und Sachkunde auf dem Halbjahreszeugnis erforderlich, um aufs Gymnasium zu wechseln. Dazu erklärt Norbert Bläsner, bildungspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag: „Die Neuregelung der Bildungsempfehlung sorgt wieder für mehr Leistungsorientierung und Leistungsgerechtigkeit im sächsischen Bildungssystem und stärkt die Gymnasien und künftigen Oberschulen."